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Die Kunst, vital zu bleiben

Haben Sie das Zeug zum Künstler? Zum Lebenskünstler sicher. Denn dazu genügt es, Körper und Geist so vital zu halten, dass jeder Tag der beste Ihres Lebens werden kann. Unterstützung dafür kommt aus der Natur, etwa von OPCs – wertvollen Extrakten aus Traubenkernen sowie von Extrakten aus der Rinde französischer Pinien. Dieses Duo stärkt die Durchblutung bis in die Kapillare. Sind diese feinsten Blutgefäße gesund und flexibel, können sie das Gewebe bis ins hohe Alter ausreichend ver- und Abfallprodukte verlässlich entsorgen.

Gesundheit aus dem Meer

Der Langzeitschutz für Herz, Hirn und Augen lässt sich auch mittels Omega-3-Fettsäuren verbessern. Allerdings kommt bei uns viel zu selten Fisch auf den Tisch, weshalb etwa 70 % der Menschen einen Omega-3-Fettsäuren-Mangel haben. Doch mit Nahrungsergänzung aus eigens gezüchteten Mikroalgen können wir diesen ausgleichen – und dabei die Meere schonen.

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Alles gut in der Intimzone

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Bei vielen Infektionen im Intimbereich müssen Frauen nicht mehr mit schweren antibakteriellen oder fungiziden Geschützen auffahren. Als natürliche Feinde der bösen Erreger leisten vielmehr die „guten” Milchsäurebakterien Schützenhilfe. Diese sind Bestandteil einer gesunden Vaginalflora und bilden dort dank ihres sauren pH-Wertes einen Schutzschild vor schädlichen Keimen. Durch eine Infektion können sie aber dezimiert werden und damit etwas auf verlorenem Posten stehen. Damit fällt meist auch der Startschuss für das unangenehme Jucken oder Brennen in der Intimzone. Trinkt man Artgenossen dieser nützlichen Bakterien, ist die Heimmannschaft aber bald wieder in der Überzahl. Ihren Bestimmungsort im Körper finden die klugen Helferlein übrigens ganz von selbst und bekämpfen dort gemeinsam mit den vor Ort wartenden Kollegen allerhand ungebetene Gäste – wie Bakterien namens E.coli und Gardnerella vaginalis oder den Pilz Candida albicans.

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Die Regel durchbrechen

Alle Monate wieder sagen sie verlässlich hallo: krampfartige Schmerzen im Unterleib – manchmal begleitet von Kopfschmerzen oder Übelkeit. Auslöser dieser „primären Dysmenorrhoe“ sind meist Schmerzbotenstoffe alias Prostaglandine, die am Ende des Zyklus vermehrt gebildet werden, damit sich die Gebärmutter zusammenzieht und in Folge die Blutung ausgelöst wird. Bei betroffenen Frauen werden besonders viele Prostaglandine gebildet, was zu spürbar stärkeren Kontraktionen der Gebärmutter und erhöhter Schmerzempfindlichkeit führen kann. Die „sekundäre Dysmenorrhoe“ dagegen betrifft eher Frauen ab 30 Jahren und beruht auf Grunderkrankungen wie zum Beispiel Endometriose, die ärztlich behandelt werden müssen.

Doch auch die primäre Dysmenorrhoe muss nicht einfach hingenommen werden. Zur Linderung leichterer Schmerzen können folgende Maßnahmen versucht werden:

  • Wärmeanwendungen mit Hilfe von Wärmeflaschen, Kirschkernkissen oder Wannenbädern genießen.
  • Stress vermeiden, Pausen machen und Entspannung durch Techniken wie autogenes Training suchen.
  • Kräutertees mit „Frauenkräutern“ wie Schafgarbe, Gänsefingerkraut oder Frauenmantel trinken.
  • Bewegung ausüben – etwa in Form von Gymnastik, Spaziergängen oder Yoga-Übungen, die den Bauch nicht belasten.
  • Vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung bevorzugen, insbesondere auch magnesiumhaltige Nahrungsmittel wie Bananen, Nüsse oder dunkle Schokolade.
  • Bei stärkeren Krämpfen ist auch die Einnahme eines Schmerzmittels mit dem Wirkstoff Ibuprofen angezeigt, da es die übermäßige Bildung von Prostaglandinen hemmen und damit das Problem an der Wurzel packen kann. Ideal sind Präparate, die Ibuprofen bereits in gelöster Form enthalten – denn leidgeprüfte Frauen wissen: Was schnell hilft, hilft doppelt.  

Sanfte Entspannung im Reich der Mitte

Um die Beckenbodenmuskulatur zu lockern und Krämpfe im Unterleib etwas zu besänftigen, borgen wir uns eine Übung aus dem Yoga aus, die einfach gut tut, das Beckenkippen im Liegen.

  • Bequem auf dem Rücken liegen, Beine etwa in Hüftbreite aufstellen.
  • Auf die Atmung konzentrieren und das Becken im Atemrhythmus vor und zurück kippen: beim Einatmen das Steißbein sanft Richtung Boden drücken, beim Ausatmen das Schambein leicht Richtung Nabel bewegen.
  • Versuchen Sie, eine langsame, fließende Bewegung zu erzeugen.
  • Die Übung etwa 30 Mal wiederholen.
  • Anschließend noch ein wenig rasten, danach langsam aufstehen.
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Die Kunst, vital zu bleiben

Haben Sie das Zeug zum Künstler? Zum Lebenskünstler sicher. Denn dazu genügt es, Körper und Geist so vital zu halten, dass jeder Tag der beste Ihres Lebens werden kann. Unterstützung dafür kommt aus der Natur, etwa von OPCs – wertvollen Extrakten aus Traubenkernen sowie von Extrakten aus der Rinde französischer Pinien. Dieses Duo stärkt die Durchblutung bis in die Kapillare. Sind diese feinsten Blutgefäße gesund und flexibel, können sie das Gewebe bis ins hohe Alter ausreichend ver- und Abfallprodukte verlässlich entsorgen.

Gesundheit aus dem Meer

Der Langzeitschutz für Herz, Hirn und Augen lässt sich auch mittels Omega-3-Fettsäuren verbessern. Allerdings kommt bei uns viel zu selten Fisch auf den Tisch, weshalb etwa 70 % der Menschen einen Omega-3-Fettsäuren-Mangel haben. Doch mit Nahrungsergänzung aus eigens gezüchteten Mikroalgen können wir diesen ausgleichen – und dabei die Meere schonen.

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Alles gut in der Intimzone

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Bei vielen Infektionen im Intimbereich müssen Frauen nicht mehr mit schweren antibakteriellen oder fungiziden Geschützen auffahren. Als natürliche Feinde der bösen Erreger leisten vielmehr die „guten” Milchsäurebakterien Schützenhilfe. Diese sind Bestandteil einer gesunden Vaginalflora und bilden dort dank ihres sauren pH-Wertes einen Schutzschild vor schädlichen Keimen. Durch eine Infektion können sie aber dezimiert werden und damit etwas auf verlorenem Posten stehen. Damit fällt meist auch der Startschuss für das unangenehme Jucken oder Brennen in der Intimzone. Trinkt man Artgenossen dieser nützlichen Bakterien, ist die Heimmannschaft aber bald wieder in der Überzahl. Ihren Bestimmungsort im Körper finden die klugen Helferlein übrigens ganz von selbst und bekämpfen dort gemeinsam mit den vor Ort wartenden Kollegen allerhand ungebetene Gäste – wie Bakterien namens E.coli und Gardnerella vaginalis oder den Pilz Candida albicans.

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Die Regel durchbrechen

Alle Monate wieder sagen sie verlässlich hallo: krampfartige Schmerzen im Unterleib – manchmal begleitet von Kopfschmerzen oder Übelkeit. Auslöser dieser „primären Dysmenorrhoe“ sind meist Schmerzbotenstoffe alias Prostaglandine, die am Ende des Zyklus vermehrt gebildet werden, damit sich die Gebärmutter zusammenzieht und in Folge die Blutung ausgelöst wird. Bei betroffenen Frauen werden besonders viele Prostaglandine gebildet, was zu spürbar stärkeren Kontraktionen der Gebärmutter und erhöhter Schmerzempfindlichkeit führen kann. Die „sekundäre Dysmenorrhoe“ dagegen betrifft eher Frauen ab 30 Jahren und beruht auf Grunderkrankungen wie zum Beispiel Endometriose, die ärztlich behandelt werden müssen.

Doch auch die primäre Dysmenorrhoe muss nicht einfach hingenommen werden. Zur Linderung leichterer Schmerzen können folgende Maßnahmen versucht werden:

  • Wärmeanwendungen mit Hilfe von Wärmeflaschen, Kirschkernkissen oder Wannenbädern genießen.
  • Stress vermeiden, Pausen machen und Entspannung durch Techniken wie autogenes Training suchen.
  • Kräutertees mit „Frauenkräutern“ wie Schafgarbe, Gänsefingerkraut oder Frauenmantel trinken.
  • Bewegung ausüben – etwa in Form von Gymnastik, Spaziergängen oder Yoga-Übungen, die den Bauch nicht belasten.
  • Vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung bevorzugen, insbesondere auch magnesiumhaltige Nahrungsmittel wie Bananen, Nüsse oder dunkle Schokolade.
  • Bei stärkeren Krämpfen ist auch die Einnahme eines Schmerzmittels mit dem Wirkstoff Ibuprofen angezeigt, da es die übermäßige Bildung von Prostaglandinen hemmen und damit das Problem an der Wurzel packen kann. Ideal sind Präparate, die Ibuprofen bereits in gelöster Form enthalten – denn leidgeprüfte Frauen wissen: Was schnell hilft, hilft doppelt.  

Sanfte Entspannung im Reich der Mitte

Um die Beckenbodenmuskulatur zu lockern und Krämpfe im Unterleib etwas zu besänftigen, borgen wir uns eine Übung aus dem Yoga aus, die einfach gut tut, das Beckenkippen im Liegen.

  • Bequem auf dem Rücken liegen, Beine etwa in Hüftbreite aufstellen.
  • Auf die Atmung konzentrieren und das Becken im Atemrhythmus vor und zurück kippen: beim Einatmen das Steißbein sanft Richtung Boden drücken, beim Ausatmen das Schambein leicht Richtung Nabel bewegen.
  • Versuchen Sie, eine langsame, fließende Bewegung zu erzeugen.
  • Die Übung etwa 30 Mal wiederholen.
  • Anschließend noch ein wenig rasten, danach langsam aufstehen.
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Ihr reibt mich nicht auf!

Schuhe, die man erst „eingehen“ muss, hinterlassen meist im Zehenbereich und über der Ferse schmerzende Andenken – eine Art Aufforderung der betroffenen Hautstelle, das Reiben und Drücken schnell zu beenden. Im schlimmsten Fall greift die Haut zur deutlichen Selbsthilfe, um das Gewebe vor weiteren Schäden zu schützen: Sie bildet Polster und befüllt sie mit Plasma, also mit Blut ohne rote Blutkörperchen.

Anti-Blasen-Mix

Diese unangenehmen körpereigenen Notmaßnahmen könnten wir uns recht einfach ersparen: Ist eine Reibestelle zu spüren, kann sie sofort per Anti-Blasenstick entschärft werden. Ist bereits eine handfeste Blase im Anmarsch, wird die betroffene Stelle am besten mit einem Blasenpflaster abgedeckt. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen – passend zum jeweiligen Hautareal. So bleibt die Blase trocken und sauber und das Scheuern hat rasch ein Ende.

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Kauen statt qualmen

Es gibt viele Gründe, zur Zigarette zu greifen. Die Raucherkarriere auch wieder abzubrechen gelingt aber nur wenigen. Schuld daran ist großteils das beim Rauchen freigesetzte Nikotin. Es überwindet unsere Blut-Hirnschranke in Sekundenschnelle und nimmt Einfluss auf unseren Gehirnstoffwechsel. In kürzester Zeit entsteht dadurch eine körperliche Abhängigkeit. Gleichzeitig machen sich Zigaretten im Alltag der Raucher unentbehrlich, etwa beim morgendlichen Kaffee, beim Telefonieren oder in Stresssituationen. Dadurch führen sie auch noch zu einer psychischen Abhängigkeit – und fertig ist die Doppelbelastung für Menschen, die rauchfrei werden wollen.

Kompetente Hilfe

Doch hier kommen Helferlein wie der klassische Nikotinkaugummi ins Spiel. Dieser setzt beim Kauen therapeutisches Nikotin langsam und in kontrollierten Mengen frei und lindert so die Entzugserscheinungen spürbar. So wird das Durchhalten erleichtert und gleichzeitig werden die giftigen Inhaltsstoffe der Zigarette gemieden.

Gut gekaut ist halb entwöhnt

Wer einfach drauflos kaut, weicht vom empfohlenen Kauschema ab. Die optimale Wirkung und Nikotinfreisetzung von nicorette® Kaugummi kann nur durch das richtige Kauen nach Kauschema sichergestellt werden. Die empfohlene Menge liegt bei einem Kaugummi pro Stunde. Im Schnitt werden acht bis zwölf Kaugummis pro Tag benötigt. So kauen Sie richtig:

Schritt 1: Zuerst wird der Kaugummi etwa eine Minute lang langsam gekaut, bis sich ein würzig-pfeffriger Geschmack entfaltet.

Schritt 2: Danach wird der Nikotinkaugummi in der Wangentasche deponiert, bis der Geschmack nachlässt.

Schritt 1 und 2 werden 30 Minuten lang abwechselnd wiederholt. Dann folgt mindestens eine halbe Stunde ohne Kaugummi.

Nach diesem Schema sollte die Anwendung mindestens vier bis sechs Wochen dauern. Im Laufe der folgenden sechs Wochen wird die Anzahl der Kaugummis langsam bis auf Null zurück geschraubt.

Die vier A-Tipps

Wenn die Gier nach dem „Tschick“ uns wie eine Welle zu verschlingen droht, dann können diese einfachen Tipps unsere Rettungsringe sein:

·      Aufschieben: Nach dem Motto „nur nicht sofort nachgeben“ wird das Rauchverlangen verschoben. Manchmal genügt es, zehnmal tief durchzuatmen und zum Nikotinkaugummi zu greifen.

·      Ausweichen: Kritische Situationen wie Rauchpausen sollten wo immer möglich vermieden werden. Falls das nicht geht, hilft der dritte A-Tipp.

·      Abhauen: Schon wieder unter Rauchern gelandet? Dann hilft nur noch eines: sich aus der Gruppe zu entfernen – zumindest bis die erste große Lust auf eine Zigarette nachlässt.

·      Ablenken: Am besten wird das Rauchen bewusst durch eine andere Tätigkeit ersetzt, die Spaß bereitet oder Genuss verschafft – vom gepflegten Espresso bis zu einer Runde Gaming am Handy kann vieles helfen.

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Nicht schon wieder!

Da wechseln wir die Badekleidung fast schon, bevor sie überhaupt nass ist, setzen uns nur auf warme Oberflächen und gehen nach dem Sex brav aufs Klo. Trotzdem macht die Blase, was sie will – und zwar genau das, was wir nicht wollen: sich entzünden, weh tun und Dauersitzungen auf der Toilette verlangen. Doch irgendwann sind die Beine eingeschlafen, die WC-Lektüre zu Ende und der Fernsehkrimi fängt auch gleich an. Höchste Zeit, die Dauertortur zu beenden!

Achtung, Überfall!

Meist produzieren wir die bösen Buben, die uns mit ständigem Harndrang quälen, sogar selbst: Denn als Übeltäter fungieren vorwiegend E.coli-Bakterien, die sich zu weit von daheim davongewagt und dann auch noch in der Adresse geirrt haben. Sind sie in der Blase statt im Darm gelandet, machen es sich die Eindringlinge dort auch noch gemütlich und heften sich an die Blasenwand.

Und tschüss, Bakterien!

Aber wir sind stärker – zumindest, wenn wir unsere Geheimwaffen auspacken: Säckchen mit einer Wirkstoff-Kombi, die in Wasser gelöst den ungebetenen Gästen den Weg zum Ausgang weist. Allen voran legen sich die pflanzlichen Wirkstoffe D-Mannose und die Proanthocyanidine (PAC) der Cranberry für uns ins Zeug. Sie machen gemeinsame Sache, indem sie das Anhaften der Bakterien an der Blasenschleimhaut auf unterschiedliche Weise blockieren. So bleibt kein Schlupfloch übrig und die Keime werden dann einfach mit dem Urin ausgeschieden. Schließlich hat jedes Gastspiel einmal ein Ende …

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Ihr reibt mich nicht auf!

Schuhe, die man erst „eingehen“ muss, hinterlassen meist im Zehenbereich und über der Ferse schmerzende Andenken – eine Art Aufforderung der betroffenen Hautstelle, das Reiben und Drücken schnell zu beenden. Im schlimmsten Fall greift die Haut zur deutlichen Selbsthilfe, um das Gewebe vor weiteren Schäden zu schützen: Sie bildet Polster und befüllt sie mit Plasma, also mit Blut ohne rote Blutkörperchen.

Anti-Blasen-Mix

Diese unangenehmen körpereigenen Notmaßnahmen könnten wir uns recht einfach ersparen: Ist eine Reibestelle zu spüren, kann sie sofort per Anti-Blasenstick entschärft werden. Ist bereits eine handfeste Blase im Anmarsch, wird die betroffene Stelle am besten mit einem Blasenpflaster abgedeckt. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen – passend zum jeweiligen Hautareal. So bleibt die Blase trocken und sauber und das Scheuern hat rasch ein Ende.